Wer bin ich? Teil 2: Elementary, Watson

Wer bin ich? Teil 2: Elementary, Watson

Elementary, my dear Watson! Willkommen zum zweiten Teil meiner Behind-the-Blog-Reihe. Nachdem wir beim letzten Mal sehr sportlastig waren – geht es heute wieder mehr um die Bücher. Ich will euch ja nicht vergraulen! 😉 Vermutlich wissen viele schon anhand der Überschrift, was ich da andeute. Und ich denke – es gibt einige Fans! Sir Arthur Conan Doyles Meisterwerk „Sherlock Holmes“ Um jetzt direkt klar zu stellen – ich war schon immer ein Fan. Detektivgeschichten waren eigentlich nie mein bevorzugtes Genre und ich lese lieber Thriller als Krimis. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und natürlich suche ich mir eigentlich DEN Detektiv überhaupt aus. Ich weiß nicht genau, wie alt ich war, aber es ging los mit den Kurzgeschichten zu Sherlock Holmes, die mich sofort fasziniert haben. Es ist die Freundschaft von Sherlock Holmes und Dr. John Watson, die so anders war und doch unerschütterlich. Es war auch das generelle Setting der Geschichte – der Grund warum ich heute noch das viktorianische Zeitalter liebe. Als ich jünger war, waren die Geschichten rund um den Detektiv spannend zu lesen,  doch wirklich auseinandergesetzt habe ich mich dann später mehr damit. Es ist wesentlich komplexer und vielschichtiger als es auf den ersten Blick den Eindruck macht. Es gibt außerdem nur wenige Erzählungen, die geschichtlich so fest verankert sind, wie es die Erzählungen um Sherlock Holmes sind. Wer von euch schon mal in London war, der weiß wovon ich rede. Doch warum ist dies eine Leidenschaft? Ich sauge alles darüber auf. Sobald Sherlock Holmes drauf steht, bin ich interessiert (es gibt nur eine Ausnahme: die Serie „Elementary“). Ich habe nicht nur die Geschichten von Doyle gelesen, sondern auch den ersten Teil der Young Sherlock...
[Montagsfrage] Bücherhafte Träume?

[Montagsfrage] Bücherhafte Träume?

Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt? Diese Frage ist schnell beantwortet: JA! Unzählige Male sogar. Das erste Mal so richtig erinnern, kann ich mich an einen Traum über Harry Potter. Ich habe diesem sogar meinem damals besten Freund erzählt. Dieser wiederum sagte mir, ich solle es aufschreiben. So entstand meine erste Fanfiktion. Und so kam ich auch zum Schreiben. Nur so, FYI. 😀 Bücher, die mir gut gefallen halten ständig Einzug in meine Träume. Ich kann mich auch oft genug an solche Träume erinnern. Vielleicht nicht so sehr an den Inhalt des Traums, aber zumindest an das Buch, dass ich da als Grundlage hatte. Es ist auch nicht immer das aktuellste – manche kehren einfach so wieder. Und fördern meine Lust auf einen Re-Read. 😉 Mein letzter Buchtraum handelte übrigens von Aramis aus „Die Drei...

Wer bin ich? Teil 1: Echte Liebe

Echte Liebe? Was ist denn jetzt los? Dieser Blog handelt von mir. Soweit sind wir denke ich alle schon. Dieser Blog handelt auch von Büchern, die ich lese (Leseflauten werde ich jetzt nicht aufarbeiten). Einige von euch kennen mich, persönlich, aus dem Internet, flüchtig, richtig gut usw. Für die, die mich wirklich richtig gut kennen, wird diese Reihe der Bloggervorstellung wenig neues sein. Weil ich meine Leidenschaften offen zeige, wissen auch viele die mich nur flüchtig kennen, das es diese Leidenschaft gibt. Vorstellen will ich sie euch trotzdem – so lernt ihr mich ein klein wenig besser kennen und wisst, wer hier regelmäßig bloggt (oder es zumindest versucht zu tun). Los geht es mit einer weiteren, extrem großen Leidenschaft – neben den Büchern, versteht sich – von mir: Fußball. Ich kann schon einige von euch hören, wie sie mit den Augen rollen. 😀 Aber glaubt mir, das ist okay so – ich habe schon Schlimmeres erlebt. Ich gehöre wirklich zu der leider noch viel zu wenig vertretenen Gattung der Fußballweiber (sehr liebevoller Begriff). Und ich verteidige diesen Status und meine Fankultur sehr. Ich lebe sie auch aus – tagtäglich. Das nervt manche, andere können das nicht verstehen, einige provozieren mich direkt und wiederum welche finden das okay. Mein Verein jedoch macht mich oft sehr stolz – ihr könnt mir glauben, das geht wirklich über das bisschen Gekicke hinaus, was der Verein leistet – und ich bin froh ein Teil der Schwarz-Gelben Familie zu sein. Borussia Dortmund also? Wie kam es dazu? Eine Wahl hatte ich nicht so wirklich. Ich wurde zum BVB-Fan erzogen. Mein Vater hat früh dafür gesorgt, das ich eine...
[Montagsfrage] Unverhofft reich?

[Montagsfrage] Unverhofft reich?

Unverhofft reich – welches Buch ist euch nur durch Zufall in die Hand gefallen und entpuppte sich als großartig? Bei Buchfresserchen gibt es die Aktion der Montagsfrage. Die Details dazu findet ihr hier. Ich habe mich auch entschlossen, die Montagsfrage regelmäßig zu beantworten. Da kann ich auch mal mein Köpfchen anstrengen am Wochenbeginn. Die aktuelle Montagsfrage war jedoch etwas einfacher zu beantworten. Als erstes fällt mir „City of Bones“ von Cassandra Clare ein. Ich hab es gelesen und bin direkt hängen geblieben. Mittlerweile gefällt mir ihre Reihe „Chroniken der Schattenjäger“ besser als die „Chroniken der Unterwelt“ besser aber mit dem Buch fing es an. Auch Patrick Rothfuss‘ „Die Königsmörder-Chroniken“ war ein Zufallsbuch. Ich mag Chroniken, wie man merkt. Und dieses Buch – es spricht eigentlich für sich. Eine Empfehlung für jeden, der Fantasy mag! Meine Thriller-Sucht (mittlerweile lese ich weniger, aber es gab Zeiten, da habe ich nichts anderes gelesen) begann mit „Vergiss mein nicht“ von Karin Slaughter. Gesehen, gekauft, gelesen, geliebt! Die Figuren waren so gut und die Spannung ebenfalls, dass ich seitdem auch alles von ihr weglese. Ich hab die Unschuld kotzen sehen von Dirk Bernemann ist auch so ein gutes Buch. Anders als die bereits genannten ist es eine Kurzgeschichtensammlung, die jedoch einen roten Faden besitzt. Es erinnert mich ein bisschen an einen Tarantino-Film von dem Ton her. Harry Potter and the Philosopher’s Stone von J. K. Rowling war ein Buch, welches meine Mutter mir zufällig gekauft hatte. Sie dachte, es wäre etwas für mich, weil es magisch ist und hilft mir besser Englisch zu lernen. Sie hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, wie erfolgreich dieses Buch werden würde. Und wie sehr ich es lieben...

Rückblick April 2016

Gelesen Der Monat war erneut relativ durchwachsen. Da will man einen ordentlichen Buchblog führen und findet keine Zeit zum Lesen! Die beiden Bücher jedoch habe ich geschafft. Yay! Der Auftakt der Hollyhill-Reihe hat mir ganz gut gefallen. Ich befürchte nun allerdings den „klassischen“ zweiten Teil in der Reihe. Ich werde sie aber auf jeden Fall weiter lesen. Dazu fand ich sie viel zu spannend bisher. Post Mortem war ein ziemlich guter Thriller. Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen gelesen. Das war schon ein wenig unnormal für mich. Wo mich Blut doch sonst so magisch anzieht. Auch wenn das Konzept nicht ganz so gelaufen ist, wie ich dachte, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, gab es doch einige Überraschungen. Ein kleiner Tipp für alle Thriller-Fans. Erhalten Die Vergrößerung des SuB blieb diesen Monat glücklicherweise aus. Abgebaut habe ich allerdings auch nichts. Ich hoffe auf den Mai! Wozu sind denn diese ganzen Feiertage sonst zu gebrauchen? Ich habe schon an anderer Stelle von den Büchern geschwärmt. Six of Crows habe ich mittlerweile angefangen – und mit einer Freundin die Wette laufen, dass ich mich bis Seite 50 in den Protagonisten verliebt habe. Ich halte dagegen, bin allerdings nicht so guter Dinge. Zu The Raven King sag ich nur: #savegansey Und sonst so? Die Uni ging wieder los! Das bedeutet traditionell Stress! Die Kurse müssen gut gewählt sein. Mit meinem jetzigen Stundenplan bin ich jedoch mehr als zufrieden. Was soll ich sagen? Ich habe ein Harry-Potter-Seminar! Mein Referat über „Magische Kreaturen“ habe ich mit meinen Mitreferentinnen sehr erfolgreich hinter uns gebracht. Ab jetzt kann ich mich also zurücklehnen und das Seminar voll genießen. Gut – ich muss auch noch...