[Listenliebe] Top 10 der Filme, die man gesehen haben sollte

[Listenliebe] Top 10 der Filme, die man gesehen haben sollte

Hallöchen alle, nachdem ich bereits eine Liste vorgestellt habe von Büchern, die ich großartig finde, kommt hier nun eine Liste der Filme. Ich finde, die sollte jeder gesehen haben. Es war sehr schwer – erneut – das alles auf nur 10 Filme beschränken. Deswegen hier der Hinweis: Das ist nur eine Auswahl! Es sind auch nicht immer Filme dabei, die oscargekrönt sind. Es sind wirklich nur Filme, die ich sofort gucke, wenn sie im Fernsehen  laufen und die ich immer wieder gerne einschalte, wenn ich bei Netflix gerade eh nichts finde. Dann legen wir mal los! The Purple Rose of Cairo – Woody Allen (1985) Natürlich muss ein Film von Woody Allen dabei sein. Er ist ein großartiger Filmemacher. Ich könnte auch locker eine Liste nur für seine Filme erstellen – The Purple Rose of Cairo ist jedoch mein Liebling. Ich mag ihn deswegen so gerne, weil hier mit Metaebenen gespielt wird. Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität im Film verschwimmen völlig und man kann zwischen den Ebenen hin und her. Das ist einfach genau mein Ding. Außerdem gibt es eine Liebesgeschichte und ein wenig Drama. Für alle, die nicht nur auf die Metaebenen stehen.   Deadpool – Tim Miller (2015) Die Metaebenen habe ich ja schon angesprochen. Da kommt man zwangsläufig immer zu Deadpool. Nicht nur, dass er gerne die Vierte Wand bricht, er ist auch ein großartiger Anti-Held. Ich mag Anti-Helden. Da ich zu unreifem, kindischen, bösen Humor neige, ist auch fast jeder Satz den Deadpool loslässt, einer über den ich sehr lachen kann. Der Film lebt von den Gags – die wirklich großartig sind – und der Action. Und von einem wirklich genialen...
[Rezension] Die Bücherfreundinnen – Jo Platt

[Rezension] Die Bücherfreundinnen – Jo Platt

Titel: Die Bücherfreundinnen Autor:  Jo Platt Erscheinungsdatum:  21.05.2016 Seiten:  416 Erschienen bei:  Rowohlt Verlag Rating: 4/5 Klappentext: Alice, Miriam, Sophie, Connie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will. Das fand ich gut Die Figuren, allen voran Alice und Sophie, waren super sympathisch. Ich wäre vermutlich selbst mit den beiden befreundet gewesen. Generell waren die Freunde alle sehr aufopfernd und gingen sehr fürsorglich miteinander um. Die obligatorischen Buchclubtreffen waren die Anlässe, wo sie alle zusammen kamen, doch auch außerhalb des Buchclubs waren die Freunde sehr viel zusammen. Der Schreibstil war locker und leicht – perfekt für den Sommer. Es überfordert einen nicht, sondern unterhält. Es gibt einige Szenen die wirklich sehr witzig waren, andere sorgten für Herzklopfen und eine Prise Dramatik fand auch Platz. Die Rückblenden, wo es um Lydia ging, waren auch super. Sie waren kurz gehalten, doch man hat einen guten Eindruck davon bekommen, wie wichtig sie für die Freunde gewesen ist. Es ist kein Buch, dass schwer liegt und das muss es auch gar nicht. Ich fühlte mich sehr unterhalten und gut aufgehoben in der Geschichte. Obwohl ich...
[Listenliebe] Top 10 der Bücher, die ich weiterempfehle

[Listenliebe] Top 10 der Bücher, die ich weiterempfehle

Hallo meine Lieben, Heute geht es um eine neue Reihe von Beiträgen, in denen ich Listen erstelle. Ich liebe Listen! Bei der ersten geht es natürlich um Bücher. Obwohl ich Top Ten sage, gibt es keine Wertung der Bücher, denn ich finde sie allesamt großartig. Es heißt nur deswegen so, weil es zehn Bücher sind. Eigentlich hätte ich noch mehr Bücher nehmen können. So leicht sich auf zehn zu beschränken war es nicht. Aber was nehme ich nicht alles auf mich, damit ihr etwas zu Lesen habt. Die Bücherdiebin von Markus Zusak Klappentext: Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns … Zunächst geht die Geschichte einem wirklich ans Herz. Dabei jedoch bleibt sie immer ein wenig am Rand der historischen Ereignisse. Es spielt nicht das Große Ganze eine Rolle, sondern nur der kleine, fiktive Ort Molching. Einzelschicksale in einer furchtbaren Zeit, die kleinen Freuden, die trotz des Leids drum herum auftauchen können. Der außergewöhnliche Erzähler ist ebenfalls ein Punkt, warum ich dieses Buch weiterempfehle. Es wird aus der Sicht des Todes erzählt. Dabei schafft es Markus Zusak so schön zu beschreiben, dass ich oft innehalten...