Buchmesse Tag Vier

Buchmesse Tag Vier

Buchmesse Tag Vier – der letzte Tag in Leipzig, umgeben von Büchern, Autoren, Verlagen und Druckerschwärze. Und voller verrückter Momente. Wenn ich den Tag Vier mit einem Wort beschreiben müsste, dann mit dem Wort „Lachanfall“, denn gelacht wurde sehr viel. Aber wir fangen mal vorne an.   Zeitumstellung? Das war heute? Jay und ich hatten beschlossen aus dem Fehler des Samstags zu lernen und noch früher aufzubrechen, damit wir auch pünktlich zum Gong an der Messe sind. Ich glaube, man hat mir den Messe-Wahnsinn schon angesehen an diesem vierten Tag – gemerkt habe ich ihn auf jeden Fall in jeder Faser. Ich musste die letzten Kraftreserven aktivieren, doch an dem Sonntag war die Anreise zumindest entspannt. Eine merkwürdige Müdigkeit überkam mich dennoch – die Jay und  ich erst später als Zeitumstellung erkannt haben. So wurde uns noch nach dem anstrengenden Samstag eine ganze Stunde erholsamer Schlaf geraubt. Und wir waren noch absichtlich früher aufgeschlagen! Nachdem Jay dann den Gong hautnah erleben durfte und wir uns einen Kaffee geholt hatten, ging es dann über das Messegelände. Sonne tanken inklusive, da wir viel Zeit hatten, bis zum ersten Programmpunkt.   Unterwegs trafen wir noch zufällig Freunde von mir. So etwas passiert wohl doch nur an einem entspannten Messesonntag. Nachdem schnell die Programmpunkte abgeglichen wurde, ging es dann auch schon weiter (mit leicht roten Ohren, denn es ist für mich immer noch unwirklich, wenn jemand sagt, er liest meinen Blog). Der nächste Stopp mit wunderbaren Sitzplätzen war dann die Leseinsel Junge Verlage.   Tamagotchi-Satzaneinanderreihung und Der Unrat der Sprache Wir erlebten noch die letzten Züge der Lesung von Nadja Schlüter – Einer hätte gereicht. Leider bekamen wir sehr...