Passend zu meiner Entscheidung, das Schreiben auf dem Blog auch zu präsentieren, kam die Foto-Challenge des Schreibwahnsinn, den Autorenwahnsinn. Unglaublich tolles Timing, wie ich finde. Und natürlich mache ich mit.

Ich präsentiere euch jetzt die ersten zehn Tage in einer kurzen Zusammenfassung und natürlich mit den Bildern.

 

Tag 01

Ein Bild, dass das Jahr 2016 für mich mit dem Schreiben in Verbindung bringt.

 

 

2016 ist das Jahr gewesen, indem ich mich mit meinem Herzensprojekt beschäftigt habe. Dabei spielt vieles was ich wirklich sehr liebe mit rein. Eine starke Frau als Protagonistin (zumindest hoffe ich es), die Liebe zu London und die Liebe zur Geschichte. Noch eine große Prise Fantasy dazu und schon steht das Projekt. Angefangen hat es ganz simpel mit meiner Prota – Emma. Sie tauchte plötzlich einfach auf, ließ sich nicht mehr vertreiben und half mir eine Geschichte für sie zu entwickeln. Aktuell befinde ich mich beim Finale des ersten Bandes. Eine sehr aufregende Phase, die ich sehr genieße und ein wenig betrauere – denn dann ist es wirklich erstmal vorbei.

Das Cover stammt von meiner lieben Jay, die wirklich tolle Cover macht und perfekt die Stimmung meines Buches aufgefangen hat. Ich kann es kaum erwarten, das Buch wirklich veröffentlicht zu sehen.

 

Tag 02

Das erste Projekt 2017 und der erste Satz daraus.

 

Das neue Projekt gehört zu der Welt von „Lost Princes“, ist ein Prequel, wird irgendwann in die Geschichte um Emma eingebunden werden und mit ihr zusammenlaufen. Hier steht allerdings ein Protagonist im Vordergrund, den ich ursprünglich woanders eingebunden hatte, der jedoch mehr Freiraum braucht und deswegen nun in diesem Projekt seinen Platz erhält. Und er passt perfekt hinein.

Aktuell schreibe ich beide Projekte gleichzeitig, der Fokus liegt jedoch bei „Lost Princes“. Wenn dieses abgeschlossen ist, dann steht nur „Lost Knight“ an.

 

Tag 03

Meine Inspiration

Inspiration nehme ich aus vielen verschiedenen Dingen. Meine Freunde sind unheimlich inspirierend und wissen es nicht einmal. Manchmal reicht auch ein aufgeschnappter Satz in der Straßenbahn. Eine Songzeile. Eine Melodieabfolge. Meine größte Inspiration erhalte ich aber tatsächlich von der Geschichte. Es gibt so viel Stoff, den man für sich nutzen kann. Und das mache ich auch am liebsten. Dafür opfere ich dann auch gerne Stunden bei der Recherche. Und wenn das steht, dann lasse ich mich noch ein wenig von Pinterest inspirieren. 🙂

 

Tag 04

Mein Schreibgerät

So gerne ich das ganz klassisch machen möchte – rauchend, mit Wein an einer alten Schreibmaschine – es klappt doch nur mit moderner Technik.

Ich schreibe auf meinem Laptop – größtenteils. Ein paar Kurzgeschichten und kurze Schnipsel landen auch mal in handschriftlicher Form in einem meiner zahlreicher Notizbücher.

Manchmal sind auch keine der beiden oben genannten Geräte vorhanden, da landet dann alles irgendwo. Serviette, Kassenbon, Handy usw. Es geht zumindest nicht verloren.

 

Tag 05

Mein Schreibprogramm

Weil ich mit dem Programm am besten zu Recht komme, nutze ich zum Schreiben Word. Ich kenne dieses Programm blind und deswegen wird es bevorzugt. Zum Sortieren von Gedanken nutze ich yWriter – ein kostenloses Programm, dass ich auch ganz gut finde. Damit organisiere ich meine Kapitel und meine Figuren.

 

Tag 06

Was brauche ich noch zum Schreiben?

Kaffee oder Tee sind die Grundnahrungsmittel.

Musik brauche ich auch ganz dringend. Für jedes Projekt gibt es eine eigene Playlist. Falls ihr neugierig seid, hier habt ihr die Playlist zu „Lost Princes“. Die Musik ist besonders wichtig, denn nur mit ihr bekomme ich für bestimmte Szenen auch die passende Stimmung hin. Da mein Projekt jetzt eher ernste Töne anschlägt ist die Playlist auch hauptsächlich melancholisch.

Die Schreibnacht ist auch mittlerweile ein ganz fester Bestandteil geworden. Vor allem, wegen den tollen Leuten, die ich darüber kennen gelernt habe. Sie motivieren, sie verzweifeln mit mir gemeinsam und helfen wo sie nur können. Und sind mittlerweile mehr als nur Autorenkollegen sondern gute Freunde und Bekannte. Nicht wahr, Chatadias?

 

Tag 07

Meine Social Media Präsenzen

Diese findet ihr ja hübsch geordnet auf meiner Startseite.

 

Tag 08

Lieblingsbuch

Die absolut unmögliche Aufgabe! Ich habe kein richtiges Lieblingsbuch – das über allem steht. Ich habe Bücher, die ich immer lieben werde, ich habe ehemalige Lieblingsbücher und ich habe aktuelle Lieblingsbücher. Das macht es schon schwierig sich da festzulegen. Ich wurde von vielen Büchern geprägt und greife immer wieder gerne zu bestimmen Büchern. Es ist fast so unmöglich wie die Frage nach dem Lieblingskind. Mal ist das eine Kind böse mal das andere. Mal ist das eine Buch toll, dann wieder das andere.

 

Tag 09

Lieblingsautor

Diese Frage ist schon etwas einfacher: J. K. Rowling und Maggie Stiefvater!

Beide sind menschlich, witzig, bodenständig und unglaublich talentiert.

J. K. hat meine Kindheit geprägt mit ihren Geschichten über den kleinen Zauberer Harry Potter. Sie prägt noch heute mit ihrer magischen Welt mich und meinen Alltag und wird mich noch lange – und hoffentlich für immer – begleiten.

Maggie Stiefvater ist unglaublich talentiert, nicht nur im Schreiben sondern auch in der Musik und im Zeichnen. Außerdem ist sie für mich eine der sympathischsten Autoren überhaupt.

 

Tag 10

Mein Schreibplatz

Ganz banal: Mein Schreibtisch. Hier ist alles in Reichweite, hier ist alles was ich brauche und hier gibt es am wenigsten Ablenkung.

Manchmal schreibe ich auch im Bett, was allerdings sofort langsamer läuft als am Schreibtisch.

Es gibt noch andere Orte: Cafés, Parks, Couches von Freunden, Züge usw.

 

Damit hätten wir den ersten Schwung geschafft!

Wer macht auch noch mit beim Autorenwahnsinn?